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<pre>Während die Geißböcke beim 4:1 gegen Darmstadt mit dem Führungstreffer in der Spielminute bis dato unbekannte Frühstarter-Qualitäten bewiesen, hatte Finnbogason beim 2:0 in Wolfsburg sogar den schnellsten Treffer der Augsburger Vereinsgeschichte erzielt.  <p> Der Ungar hat in der Hauptstadt in den letzten Monaten eine kontrollierte Spielidee etabliert, die der Mannschaft gegen all jene Gegner sichere Punkte verspricht, die sich dank ihrer größeren Marktmacht nicht ohnehin in ganz anderen fußballerischen Sphären bewegen.  <p>  „Wir waren nicht wach genug in der Lösung von zweiten Bällen nach Standardsituationen. Die Hamburger haben das richtig gut ausgenutzt“, analysierte Peter Stöger nach der Partie. „Die Hamburger waren sehr effizient. Sie haben in der ersten Hälfte zwei Mal aufs Tor geschossen und damit zwei Tore erzielt“, fügte Köln-Keeper Timo Horn hinzu. <p> Das will jedoch auch der FC Augsburg schaffen, der am Samstag einen großen Befreiungsschlag im Abstiegskampf landen könnte. <p>  Insbesondere die auffällig vielen Talent-Leihgeschäfte mit internationalen Top-Klubs wie Real Madrid (Mascarell, Vallejo), Manchester United (Varela), Fiorentina (Rebic) und Chelsea (Hector) dürften den Eintracht-Kader erheblich verstärken.  </pre>


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<pre>„Die Stabilität, das hat sich ganz klar gezeigt, ist nicht da“, so Dardai. Allgemein gäbe es keinen Grund für zu große Zufriedenheit in der Mannschaft. „Wir brauchen uns nicht einreden, wie gut wir sind. Wir müssen erstmal 40 Punkte holen.“  <p> Spitzenspiel im Borussia Park! Am Samstagabend (18:30 Uhr) bittet Borussia Mönchengladbach den FC Bayern München zum Schlagerspiel des 2Bundesliga-Spieltags.  <p>  „Es wird uns nicht noch einmal passieren, dass wir ein 4:2 gegen den FC Bayern herschenken.“ <p> Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre mit einem Sieg am Sonntag gegen Hannover schon mal getan. Dumm nur, dass sich der Aufsteiger momentan auf einem regelrechten Höhenflug befindet. <p>  Der FCA ist nämlich alles andere als ein Lieblingsgegner der Kölner. In der Bundesliga sind Siege gegen die Fuggerstädter Mangelware. Von den bisherigen acht Aufeinandertreffen konnte Köln nur ein einziges gewinnen. Im ersten BL-Duell feierte der „Effzeh“ einen 3:0-Heimsieg.  </pre> 


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<pre> Seine Bilanz als Ingolstadt-Coach kann sich wahrlich sehen lassen. Er hauchte dem FCI neues Leben ein, unter seiner Führung holte die Mannschaft zehn Punkte aus sechs Bundesliga-Spielen und schaffte wieder den Anschluss an das rettende Ufer.  <p> Wem das zu riskant ist, für den könnte sich eine Over-Under-Wette anbieten. Schließlich sind in den vergangenen neun (!) Bundesliga-Duellen zwischen Augsburg und Bremen stets mehr als 2,5 Tore gefallen.  <p>  für die Gladbacher war das Führungstor bei den Schanzern sogar das sechste „Standard-Tor“ in Folge – nach dem 1:2-Treffer gegen Leipzig, kamen die vier beim 4:2 in Florenz und nun jenes in Ingolstadt. <p>  Hatte es an den letzten sieben Spieltagen der Hinrunde nur noch zu einem einzigen Sieg gereicht, stellte sich die Winterpause somit als ein willkommenes Stahlbad heraus: Nach der Rückkehr in die Erfolgsspur liegen die Roten nur mehr zwei Punkte hinter den europäischen Startplätzen zurück. <p>  Video: Trotz enger Spielansetzung konnte sich Freiburg über zwei Siege freuen: ein 4:3 in Köln am Sonntag und ein 1:0 gegen Gladbach am Dienstag. Nils Petersen im Interview.  </pre>


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<pre> Zwölf Mal in Folge gingen die „Sechsundneunziger“ gegen die Bayern leer aus. In neun dieser zwölf Partien erzielten die Münchner gar drei Tore oder mehr — ein weiterer Grund für die exorbitant hohen Sieg-Quoten Hannovers.  <p> Nach einem Negativlauf waren die Mönchengladbacher vorige Woche erstmals in dieser Saison in der unteren Tabellenhälfte zu finden.   <p> Dies hat zur unangenehmen Folge, dass sich die „unglaublichste Rettung der Bundesliga-Geschichte“ unter Umständen schon am Samstag ein für alle Mal erledigt haben kann: Sollten die Wölfe in Leipzig triumphieren, stellt sich für den Dino bereits ein achtbarer Zähler in Frankfurt fatal heraus. <p>  Zu den ohnehin weiterhin langfristig fehlenden Niederlechner, Frantz und Lienhart droht sich am Samstag auch das genannte Duo zu gesellen; Yoris Ravet scheint angesichts einer vermeldeten Achillessehnenreizung sogar ein Kandidat für eine etwas längere Zwangspause zu sein.  <p> Dementsprechend groß ist der Druck, der auf den Hannoveranern liegt. Nur ein Dreipunkter bringt die Schaaf-Elf weiter. Laut Meinung der Wettanbieter wird das Duell mit den Gästen aus Mainz eine ganz enge Kiste.  </pre>


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<pre> Somit kommen die Wettfreunde kaum umhin, den Hamburgern in der zweiten Saisonhälfte einen nochmaligen Qualitätsverlust in Aussicht zu stellen, der infolge der frühzeitig eingestellten Bemühungen auf dem Transfermarkt auch nicht von frischen Kräften kompensiert werden kann.  <p> Auch topaktuell scheinen die Gastgeber nicht zu Freigiebigkeiten aufgelegt zu sein: Nach einem auf dem Höhepunkt der Rückrunde zu beklagenden Zwischentief kamen die bayrischen Schwaben bei ihren jüngsten drei Auftritten wieder komplett ungeschlagen davon.  <p>  Nichtsdestotrotz könnte nun ein erfolgreicher Trip in die Fuggerstadt dafür sorgen, dass von der aufkeimenden Kritik nicht mehr allzu viel übrig bleibt: Im Idealfall wird ein solcher Dreier mit einem dann doch schon ziemlich imponierenden 10. Tabellenplatz in der Endabrechnung belohnt. <p>  Gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Spieltag ist dies zumindest über weite Strecken des Spiels sehr gut geglückt. Die Augsburger ließen nur wenig zu und konnten nicht nur einen Punkt ergattern, sondern sich auch für die schlechte Leistung im Heimspiel davor gegen Bremen rehabilitieren.  <p> Dazu kommt, dass auf die Bayern auch in der Fremde durchwegs Verlass ist, wie 13 Siege in 17 Gastspielen in der Saison 2019/20 belegen. Damit liegt die Siegquote auswärts ebenso hoch wie daheim.  </pre>


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